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Leuchte weiter mein grosser Bruder, deine Liebe für das Leben strahlt in meinem Herzen, ich werde dich nie vergessen, drum strahle weiter mein grosser Bruder. In Liebe deine kleine Schwester.
Lb.Lea mit Familie,
Liebe Lea, du hast einen Menschen verloren, den du geliebt hast und der dich sehr gelibt hat, der dir wichtig war und dich glücklich gemacht hat. Ich weiß, du warst ein "Papakind" und schicke dir und deiner Familie ganz viel Kraft in dieser schlimmen Zeit!
Lieber Walter, lange Jahre bist du in den Gesundheitsdiensten ein und aus gegangen. Nahezu jeden Tag hast du deine Mutter bei uns besucht. Wenn wir uns über den Weg gelaufen sind, hast du immer ein freundliches Wort für uns gehabt. Wenn es notwendig war, auch ein aufmunterndes. Deine Unterstützung bei der Entwicklung des Völser Modells und des Umbaus der Gesundheitsdienste bleibt unvergessen. Ich werde dich immer in ehrender Erinnerung behalten. Dr. Gotthard Kindl ehem. Geschäftsleiter Gesundheitsdienste Völs
Mit Walter Kathrein verbinden mich fast fünf gemeinsame politische Jahrzehnte; genau genommen seit Anfang 1974, als wir beide der SPÖ beigetreten sind. Also von Bruno Kreisky bis Andreas Babler, den wir zuletzt gemeinsam in Rum besucht haben. Völs ist in diesen Jahrzehnten gewachsen wie keine andere Gemeinde. Von den 70er bis in die 90er Jahre von 2500 auf über 7000 Bewohner. Junge Familien aus ganz Österreich haben zunächst in der Seesiedlung im Westen von Völs Wohnungen gemietet oder gekauft, die Volksschule platzte bald aus allen Nähten und die „Altvölser“ begannen, sich mit den „Zuagroasten“ zu arrangieren. Wir waren beide „Zuagroaste“ und wurden doch recht freundlich aufgenommen und beide hatten wir uns eine Partei ausgesucht, die weder in Bschlabs noch in St. Johann im Walde besonders verbreitet war. Ich glaube, die Eltern haben uns da ein zartes Korn des Widerstandes mitgegeben. Und tatsächlich gab es auch in all den späteren Jahren in grundsätzlichen Fragen unserer Werte nie eine ernsthafte Meinungsverschiedenheit. Und wir haben durchaus viel diskutiert in unseren zwei Völser Sektionen und unserer Ortsorganisation. Ich denke, soziale Gerechtigkeit war Walter der wichtigste Wert. Unter den Gruppen in unserer Gesellschaft wie auch unter den Menschen soll es keine zu großen Unterschiede geben und die Schere zwischen Arm und Reich darf nicht weiter auseinander gehen. Besonders wichtig waren Walter auch jene Vereine und Organisationen, die Beiträge zur Integration der Menschen in unser Völs geleistet haben und leisten. Vor allem im Sport hat er nicht nur die Gemeinschaft, sondern auch die Gesundheit gesehen. Und dass Kinder sich anstrengen, Ehrgeiz entwickeln und doch den Wert einer Mannschaft schätzen lernen. Die Arbeit der vielen Ehrenamtlichen hat Walter nicht nur geschätzt, sondern auch aus eigenem Tun gekannt. Die „Verlässlichkeit in Person“ sagt eigentlich schon alles. Nie haben wir in all den Jahrzehnten etwas ausgemacht, das Walter Kathrein nicht auch eingehalten hat. Pünktlich, selbstverständlich. Gewissenhaft und gründlich, da gab es keine halben Sachen. Korrekt und höflich, in letzter Zeit immer mehr gewürzt mit trockenem Witz und Schmäh. Und dann noch die Eigenschaften, die in die Zukunft weisen. Der Blick für´s Ganze, sei es in der Gemeinde, im Land oder auch weit darüber hinaus. Zum Geschehen in Europa und in den Krisenherden der Welt hatte Walter eine klare Meinung fernab von jedem Egoismus. Und er hat sich um die künftigen Generationen gekümmert. Viele haben im Laufe der Jahre auf Walters Rat oder Bitten hin in die Gemeindepolitik hineingeschnuppert. Nicht alle, aber manche sind geblieben und setzen seine Arbeit fort. Erwin Niederwieser, ehemaliger Vizebürgermeister, Nationalrat und Obmann der SPÖ Völs
„Natürlich werde ich kommen“ antwortete mir Walter auf die Einladung zur Adventfeier am 1. Dezember, und wir haben noch ein wenig auf ihn gewartet, nicht wissend, dass sein Leben schon zu Ende war. Eigentlich kannten wir das von ihm gar nicht. Er war, was man die Zuverlässigkeit in Person nennt. Auf Walter war immer Verlass. Freilich, er war jetzt nicht mehr unser Vizebürgermeister aber doch schon seit 1991 unser treues Mitglied und nach wie vor Obmann der Völser SP. Seit Walters politischem Teilruhestand hatte er mehr Zeit, Dinge zu tun, die ihm Freude bereitet haben. Unsere Wanderungen im Pensionistenverband hast Du gerne mitgemacht, Dich gut unterhalten und die gute Stimmung genossen. Wir haben auch nie vergebens bei Dir um eine Unterstützung angefragt, wenn wir unseren Mitgliedern etwas Spezielles bieten wollten, eine originelle Führung oder einen günstigen Eintritt. Bei Dir fanden wir immer offene Türen! Unser aller irdischer Weg geht einmal zu Ende. Aber es ist unfassbar schwer zu begreifen, dass dies bei Dir so früh und so unerwartet geschehen ist. Umso mehr danken wir Dir für Deine Freundschaft und behalten Dich immer in unseren Erinnerungen! Maria Niederwieser und Team Obfrau des Pensionistenverbandes Völs
Lieber Walter! Wir werden dich als Mensch und Nachbar sehr vermissen!! Es ist unfassbar, wie du aus dieser Welt gehen musstest und wir sind sehr traurig. Ruhe in Frieden lieber Walter und wir wünschen deinen Lieben viel Kraft und Stärke in der Zeit der Trauer. Aufrichtige Anteilnahme! Herzlichst Familie Oberhofer
Aufrichtige Anteilnahme und viel Kraft der Familie.
Leider ist es ein sehr trauriger Anlass, diese Zeilen zu schreiben. Wir, die ehemalige KEG, Kriminalbeam-teneinsatzgruppe in Wien, kondolieren der Familie. Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht im Herzen der Mitmenschen.
Lieber Walter! Einen Bruder zu verlieren ist schwer, unsere Trauer ist groß. Wir können die Art und Weise, wie Du diese Welt verlassen musstest, nicht begreifen und es schnürt uns beinahe die Luft zum Atmen ab. Deine Geschwister bedanken sich bei Dir für Deinen liebevollen Umgang mit uns. Du warst unser großer Bruder, der da war, wenn man ihn brauchte, der da war, auch wenn wir räumlich getrennt waren. Besonders möge der Herrgott Dir die Liebe und Fürsorge, die Du unserer Mama entgegengebracht hast, lohnen. Ruhe in Frieden, bester Bruder. Gerda, Helmut, Erwin und Helga mit ihren Familien